Unser Geschlecht, Race, Klasse, Herkunft, Sexualität, (Nicht-)Behinderung oder Alter sind Grunlage  für unser In-der-Welt-sein und unsere Handlungen. Auch wenn wir es nicht immer wollen, prägt die Gesellschaft unser Denken und Handeln und auch in reflektierten Räumen sind Vorurteile und Diskriminierungsstrukturen wirkmächtig. Der Workshop baut auf dieser Realität auf.

Wir werden dort die folgenden Fragen bearbeiten: Welche unserer Identitäten und Postitionierungen spielen für unser Projekt eine Rolle und wie wirken sie?  Inwiefern (re-)produzieren wir Machtdynamiken und Vorurteile ungewollt? Wie können wir unser Projekt anpassen, um die Reproduktion weitestgehend zu verhindern?

Referent*in: Paula Aschenbrenner, Mitgründerin der Climate Challenge App

Zeit: Freitag, 4.10. vormittags